Die Melankomischen

Danke an die Melankomischen für diesen wunderschönen Abend und das tolle Konzert.

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Die Melankomischen:
„Unsere Lieder handeln vom Welterleben, von gluckernden Bächen und vom Blau der Zwetschgen, vom Radlfahrn, vom Zeitvergehn, von Entscheidungen und Erinnerungen, vom Alleinsein, vom Miteinandersein, vom Staunen und vom Sterben, von Kindern und vom Übermut.
Und manchmal brauchts dann einen handfesten Blödsinn, ein Wortverdrehen, was Absurdes. Immerhin ist Lachen das beste Mittel gegen die Melancholie.
Dementsprechend sind die Melodien mal lebhaft, mal gedehnt, die Akkorde schräg oder harmonisch, Gitarren werden gezupft oder treiben den Rhythmus, das Akkordeon webt Stimmungsbilder oder wiegt uns den Walzer, manchmal schaffen E- Bass oder Kontrabass ein festes Fundament, manchmal bleibt alles flirrend leicht, folgt nur der gesungenen Melodie und der Sprache, deutsch oder bayrisch.
Bei Auftritten mischen wir die eigenen Lieder oft mit Chansons und Lieblingsstücken von Piaf, Brel, Dylan, Cohen (auch in bayrischer Übersetzung), Element of Crime, Ande Heller, mit
Jazzigem, Jiddischem, Fadoanklängen oder mit etwas kabarettistischen und frivolen Nummern von Hugo Wiener oder Claire Waldoff.“

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